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National League: EVZ-Topskorer Hofmann bodigt ZSC im Alleingang



Zugs Topskorer Grégory Hofmann war heute nicht zu bremsen. Bild: KEYSTONE

Unfassbare Hofmann-Show im Hallenstadion – fahrlässiger SCB diesmal nicht bestraft

Der EHC Biel baut seinen Vorsprung an der Tabellenspitze der National League aus. Die Seeländer gewinnen gegen Genève-Servette 6: 3 und feiern den vierten Sieg in Folge. Der SCB verspielt zum vierten Mal in Folge einen Zwei-Tore-Vorsprung, gewinnt aber dennoch.

ZSC Lions – Zug 3: 4

Im siebten Heimspiel mussten die ZSC Lions zum ersten Mal als Verlierer vom Eis. Zugs Goalie Leonardo Genoni und Topskorer Gregory Hofmann waren beim 3: 4 zu stark.

In particular, there is an intensification and focus on Spitzenkampf zwischen den beiden 'Z' entschied die grössere Effizienz zugunsten der Gäste aus der Zentralschweiz. Zum einen stoppte Goalie Genoni Angriffswelle an Angriffswelle der Zürcher, zum andern surft der Zuger PostFinance-Topskorer derzeit auf einer Welle des Erfolgs.

With Toren und einem Assist erlegte der Bern-Jurassier die Löwen fast im Alleingang. Die entscheidende Wende kam am Ende des zweiten Drittels. In der 36. und in der 38. Minute spielte der Schwede Carl Klingberg Hofmann zweimal mustergültig frei und machte damit die verdiente 1: 0-Führung durch Maxim Noreau mehr als wett.

Die Zürcher werden auch ein wenig mit dem fehlenden Wettkampfglück hadern. Nachdem Dennis Hollenstein im Schlussdrittel – wie Noreau im Powerplay – ausgeglichen hatte, gelang Dario Simion postwendend und ebenfalls in Überzahl die erneute Zuger Führung. Bein Schuss von Captain Raphael Diaz brach der Stock, doch der Puck wurde unverhofft zur idealen Vorlage für Simion.

Hofmann erhöhte noch auf 4: 2, und als Genoni nach 29 Paraden doch einmal daneben griff und Pius Suter auf 3: 4 verkürzte, blieben nur noch 43 Sekunden zu spielen. Zu wenig für eine erneute Wende.

ZSC-Trainer Grönborg hat keine Freude. Bild: KEYSTONE

Bern – Davos 4: 3 n.P.

24 Stunden nach dem freitäglichen Debakel in Rapperswil (4: 5-Niederlage gegen die Lakers nach 4: 1-Führung) brachte der SC Bern auch gegen in Davos ein 3: 1 nicht über die Zeit. Am Ende siegte Bern glückhaft im Penaltyschiessen.

Meister Bern sieht sich mit dem gleichen Problem konfrontiert wie die Fussball-Nationalmannschaft. I am kassiert im Finish viel zu viele Tore und verliert dadurch viele Punkte. In den letzten come Partien verspielten die Berner jews im Schlussabschnitt Führungen: Gegen Langnau 3: 1, gegen die ZSC Lions 2: 1, gegen Rapperswil-Jona 4: 2 und Samstag gegen Bern 3: 1. Gegen die ZSC Lions und Die Lakers resultierten daraufhin Niederlagen; gegen die SCL Tigers holte Bern immerhin in der Overtime den Bonuspunkt.

Aber: Dass Bern einen Abend nach dem Fiasko gegen die Lakers erneut einen komfortablen Vorsprung verspielte, überraschte enorm. Wie schon in Rapperswil hielt der Schlendrian in den Berner Reihen Einzug. Andrew Ebbett leistete sich beim Stand von 3: 1 drei Fouls; aus dem dritten Davoser Powerplay resulting in 55. Minute der Anschlusstreffer durch Benjamin Baumgartner. Ohne Goalie gelang Perttu Lindgren in der 59. Minute der Ausgleich. Und in der Verlängerung stand Davos dem Sieg nahe, weil wieder Ebbett eine Zweiminutenstrafe absitzen musste.

Im Penaltyschiessen setzte sich Bern schliesslich nach einem 0: 1-Rückstand mit 2: 1 durch. Die Verteidiger Calle Andersson and Ramon Untersander trafen. Zuvor hatte Bern in Dieser Saison im Europacup in der Meisterschaft virmal ein Penaltyschiessen verloren und dabei nur einziges Tor erzielt.

Der SCB gibt from Spiel diesmal ng ganz der der Hand. Bild: KEYSTONE

Ambri – SCRJ Lakers 4: 2

Ambri-Piotta gewann das wichtige Strich-Duell gegen die Rapperswil-Jona Lakers 4: 2. Dominic Zwerger und Zweimal Matt D'Agostini Trafen Dabei im Powerplay.

24 Stunden nachdem Rapperswil-Jona gegen in SC Bern einen Dreitore-Rückstand aufgeholt hatte, kam es in der Leventina lange nicht richtig ins Spiel. Bereits nach 19 Sekunden sist leistete Kevin Clark eine Strafe, die Dominic Zwerger sogleich zur frühen Führung nützte. From the Vorarlberger is from this Ambri-Spieler in the Saison, from the die Marke will come from Toren erreichte.

Eine vermeintliche Vorentscheidung faithful dann im Mitteldrittel durch Joël Neuenschwander und Matt D'Agostini, 24 Sekunden vor zweiten Pause erneut bei einem Ausschluss Clarks traf. Für den 20-jährigen Neuenschwander aus eigenen Nachwuchs war im neunten National League-Spiel der erste Treffer.

Wie am Abend zuvor, als sie zuhause gegen Bern einen Dreitore-Rückstand noch in einen Sieg umgewandelt hatten, steckten die Lakers nie auf und kamen nochmal auf 2: 3 heran. D'Agostini machte mit seinem zweiten Überzahl-Tor knapp drei Minuten vor Schluss aber alles klar.

Ambri gelang damit eine dringend nötige Reaktion auf die 1: 5-Klatsche in Zug. Einziger Wermutstropfen: Nach einem harten Check an der Bande musste Zwerger das Eis verlassen. Eus Ausfall des Österreichers wäre für die Tessiner nur schwer zu verkraften.

Ambri hat with den Lakers keine Probleme. Bild: KEYSTONE

Biel – Servette 6: 3

Der EHC Biel verteidigte die am Freitag eroberte Tabellenführung mit Erfolg. Die Seeländer gewannen of the Spitzenspiel gegen Servette nach einem frühen Rückstand mit 6: 3.

Nicht nur wegen der Siege in Freiburg und daheim gegen Servette innerhalb von 24 Stunden wird diese Woche innerhalb des EHC Biels in Erinnerung bleiben. Das aktuelle Thema Nummer 1 im Seeland ist die Leistungsexplosion des Österreichers Peter Schneider. From 28-Jährige hatte is in Nordamerika on the East Coast Hockey League nicht in die AHL geschafft. Und in den ersten 12 Meisterschaftsspielen mit Biel gelang Schneider bloss ein Tore.

Aber am Dienstag im Europacup gegen Klagenfurt (4 Tore) und Samstag gegen Servette (erster Hattrick in der National League) sahen die Bieler erstmals die Skorerqualitäten, wegen derer sie Schneider in die Schweiz geholt hatten.

Schneider erzielte im ersten Abschnitt die wegweisenden Goals vom 0: 1 zum 2: 1, nachdem Noah Rod die Genfer früh in Führung gebracht hatte. Den Hattrick komplettierte Schneider in der 45. Minute mit dem siegsichernden 5: 1. Erst im Finish gelang den Genfern vom 1: 6 zum 3: 6 noch Resultatkosmetik.

Biel präsentiert sich gegen Servette in bester Torlaune. Bild: KEYSTONE

Lugano – Friborg 1: 4

Friborg-Gottéron feierte in Lugano einen überraschenden 4: 1-Sieg. Die eigentlich formstarken Tessiner enttäuschten auf der ganzen Linie.

Der Drache lebt noch: Friborg-Gottéron feierte in der Resegt erst den dritten Sieg im neunten Saisonspiel – und war verdient. For the first time, in Freiburgern, to the extent of the Intensität aufs Here is the result and the effect of the Gegner.

From the interimistisch von Sportchef Christian Dubé betreute Gottéron ging früh durch Lukas Lhotaks erstes Saisontor in Führung und liess sich auch durch Luca Fazzini, der bereits zum achten Mal traf, nicht aus dem Konzept bringen. Not at the End of the Drittels React Matthias Rossi with the Neuerlichen Führung.

Im mittleren Abschnitt erhöhte Friborg amerikanischer Verteidiger Ryan Gunderson im Powerplay auf 3: 1. For a war of the Tor Tor der der National League. Lugano war zwar optisch bessere team members, in die Nähe einer Wende kamen die Bianconeri, die zuvor come from letzten fünf Spiele gewonnen hatten, nicht.

Dem Schlusslicht Friborg gelang damit zweite Sieg im dritten Spiel seit der Entlassung von Coach Mark French. Dennoch ist damit zu rechnen, dass nächste Woche and neuer Trainer vorgestellt wird.

Friborg stürzt Lugano endgültig in die Krise. Bild: KEYSTONE

SCL Tigers – Lausanne 1: 3

Nur zwei Siege aus den letzten neun Spielen: Die SCL Tigers sich weiter schwer – obwohl bei der 1: 3-Heimniederlage gegen Lausanne diesmal nicht ungenügende Abwehrarbeit den Weg in die Niederlage wies.

Gegen Lausanne scheiterte Langnau primary an Lausannes Goalie Luca Boltshauser. Boltshauser parierte 37 von 38 Schüsse (n) und kam zum ersten Sieg in dieser Meisterschaft mit LHC. Ein Millimeter-Entscheid machte Boltshauser den Shutout zu Nichte, denn bei Chris DiDomenicos Ausgleichstreffer zum 1: 1 in 26. Minute vermochten auch die TV-Bilder nicht schlüssig aufzulösen ob DiDomenico nicht vor dem Puck in die Offensivzone gelaufen war. By Langnauer Treffer des Abends galt, weil die Linienrichter live auf «kein Offside» entschieden hatten.

DiDomenico in der Höhle des Löwen:

Dominant Langnau and kontrollierte in the Folge die Partie (38:23 Torschüsse). Die Entscheidung faithful in Finish aber gegen die Emmentaler: Dustin Jeffrey brachte Lausanne in der 57. Minute mit einem Ablenker in Führung. Und Christoph Bertschy stellte 37,6 Sekunden vor Schluss mit Schuss ins leere Tor zum 3: 1 für Lausanne den Sieg sicher.

Die SCL Tigers kassieren gegen Lausanne eine unnötige Niederlage. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme:

ZSC Lions – Zug 3: 4 (1: 0, 0: 2, 2: 2)
9240 Zuschauer. – Mr Wiegand / Mollard, Kovacs / Schlegel.
Tore: 13. Noreau (Suter / Ausschluss Thiry) 1: 0. 36. Hofmann (Klingberg) 1: 1. 38. Hofmann (Klingberg) 1: 2. 46. ​​Hollenstein (Wick, Bodenmann / Ausschluss Diaz) 2: 2. 48. Simion (Diaz, Hofmann / Ausschluss Chris Baltisberger) 2: 3. 54. Hofmann (Klingberg) 2: 4. 60. (59:17) Suter (Fredriksson) 3: 4 (John Torhüter).
Strafen: 2mal 2 Minute gegen ZSC, 3mal 2 Minuten gegen Zug.
PostFinance-Topskorer: Roe; Hofmann
ZSC Lions: Flüeler; Noreau, Marti; Phil Baltisberger, Geering; Trutmann, Berni; Blindenbacher; Suter, Roe, Wick; Bodenmann, Krüger, Hollenstein; Pettersson, Prassl, Diem; Chris Baltisberger, Schäppi, Pedretti.
Zug: Genoni; Diaz, Stadler; Thiry, Alatalo; Schlumpf, Morant; Zryd; Klingberg, Kovar, Hofmann; Simion, Lindberg, Bachofner; Leuenberger, McIntyre, Zehnder; Langenegger, Albrecht, Volejnicek.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Nilsson (verletzt) ​​and Ortio (überzähliger Ausländer), Zug ohne Kristensen, Schnyder, Senteler, Zgraggen, Thorell (alle verletzt) ​​and Martschini (krank). Pfostenschuss Simion (22.). ZSC timeouts (58); Zug (31.). ZSC ab 57:17 ohne Torhüter.

Bern – Davos 4: 3 (2: 1, 1: 0, 0: 2, 0: 0) n.P.
16'945 Zuschauer (Saisonrekord). – SR Hebeisen / Müller, Altmann / Steenstra.
Tore: 12. Praplan (Mursak, Ebbett) 1: 0. 19. (18:33) Praplan 2: 0. 20. (19:14) Tedenby (Lindgren, Marc Wieser) 2: 1. 34. Andersson (Koivisto) 3: 1. 55. Baumgartner (Lindgren, Ambühl / Ausschluss Ebbett) 3: 2. 59. Lindgren (Corvi, Rantakari) 3: 3 (ohne Torhüter).
Penaltyschiessen: Palushaj 0: 1, Praplan -; Corvi -, Moser -; Tedenby -, Mursak -; Lindgren – Andersson 1: 1; Marc Wieser -, Untersander 2: 1.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Bern, 2mal 2 Minuten gegen Davos.
PostFinance-Topskorer: Moser; Lindgren
Bern: Schlegel; Untersander, Burren; Andersson, Koivisto; Krueger, Blum; Colin Gerber; Grassi, Berger, Pestoni; Ruefenacht, Arcobello, Moser; Praplan, Mursak, Ebbett; Sciaroni, Heim, Scherwey; Jeremi Gerber.
Davos: Sandro Aeschlimann; Du Bois, Jung; Stoop, War; Rantakari, Paschoud; Kienzle; Herzog, Marc Aeschlimann, Eggenberger; Frehner, Ambühl, Bader; Marc Wieser, Lindgren, Baumgartner; Palushaj, Corvi, Tedenby; Meyer
Bemerkungen: Bern ohne Bieber, Beat Gerber und Kämpf, Davos ohne Nygren, Dino Wieser, Hischier, Kessler (alle verletzt). – Lattenschuss: Scherwey (5.). – Davos Timeout (58).

Ambri-Piotta – Rapperswil-Jona Lakers 4: 2 (1: 0, 2: 0, 1: 2)
5032 Zuschauer. – SR Urban / Nikolic.Kehrli / Pitton.
Tore: 2. Zwerger (Out, Flynn / Ausschluss Clark) 1: 0. 31. Neuenschwander (Kneubuehler, Dal Pian) 2: 0. 40. (39:36) D'Agostini (Zwerger / Ausschluss Clark) 3: 0. 53. Wellman (Vukovic / Ausschluss Kneubuehler) 3: 1. 56. Clark (Vukovic) 3: 2. 58. D'Agostini (Outside Sabolic / Ausschluss Antonietti) 4: 2.
Strafen: 6mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 7mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona.
PostFinance-Topskorer: Out; Egli.
Ambri-Piotta: Manzato; Plastino, Fischer; Out, Dotti; Ngoy, Pinana; Jelovac; Trisconi, Goi, Bianchi; D'Agostini, Müller, Zwerger; Neuenschwander, Dal Pian, Kneubuehler; Hofer, Flynn, Sabolic; Chris Egli
Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Hächler, Maier; Randegger, Dominik Egli; Vukovic, Dufner; Antonietti, Gähler; Kristo, Schlagenhauf, Clark; Forrer, Rowe, Wellman; Mosimann, Dünner, Casutt; Hollenstein, Ness, Spiller.
Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Hrachovina (überzähliger Ausländer), Conz, Kostner, Novotny und Rohrbach, Rapperswil-Jona ohne Cervenka, Profic, Hüsler, Schweri (alle verletzt) ​​und Rehak (gesperrt). Ambri Timeout (57). Rapperswil-Jona von 59:20 bis 59:52 ohne Torhüter. Zwerger verletzt ausgeschieden (57).

Biel – Genève-Servette 6: 3 (2: 1, 2: 0, 2: 2)
5903 Zuschauer. – Mr Gofman / Lemelin, Dreyfus / Obwegeser.
Tore: 7. Rod 0: 1. 8. Schneider (Fey, Salmela) 1: 1. 17. Schneider (Salmela / Ausschluss Maurer) 2: 1. 29. Künzle (Pouliot) 3: 1. 36. Pouliot (Rajala) 4: 1. 45. (44:56) Schneider (Pouliot, Neuenschwander) 5: 1. 46. ​​(45:39) Fuchs 6: 1. 53. Karrer (Bozon / Ausschlüsse Rathgeb; Le Coultre) 6: 2. 60. (59:27) Rod (Ausschluss Rathgeb) 6: 3.
Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Biel, 4mal 2 Minuten gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Rajala; Wingels
Biel: Hiller; Moser, Kreis; Rathgeb, Forster; Sataric, Salmela; Fey; Hügli, Pouliot, Rajala; Riat, Cunti, Künzle; Schneider, Fuchs, Neuenschwander; Ulmer, Gustafsson, Tschantré; Luthi.
Genève-Servette: Unclogged; Jacquemet, Olsson; Karrer, Maurer; Mercier, Le Coultre; Völlmin; Wingels, Winnik, Rod; Wick, Fehr, Bozon; Maillard, Smirnovs, Miranda; Kast, Berthon, Simek; Tanner
Bemerkungen: Biel ohne Brunner, Genève-Servette ohne Tömmernes, Richard, Douay und Fritsche (alle verletzt). – Pfostenschuss Winnik (7.).

Lugano – Friborg-Gottéron 1: 4 (1: 2, 0: 1, 0: 1)
6039 Zuschauer. – SR Salonen (FIN) / Fluri, Gnemmi / Cattaneo.
Tore: 8. Lhotak (Stalder, Desharnais) 0: 1. 18. Fazzini 1: 1. 20. (19:15) Rossi 1: 2. 33. Gunderson (Mottet / Ausschluss Lajunen) 1: 3. 59. Stalberg 1: 4 (ins leere Tor).
Strafen: je 3mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Fazzini; Brodin
Lugano: Zurkirchen; Ohtamaa, Chorney; Loeffel, Wellinger; Chiesa, Jecker; Riva; Klasen, Lajunen, Zangger; Fazzini, Romanenghi, Suri; Bürgler, Sannitz, Bertaggia; Jörg, Haussener, Lammer.
Friborg-Gottéron: Waeber; Kamerzin, Chavaillaz; Gunderson, Furrer; Schneeberger, Stalder; Forrer; Marchon, Schmutz, Tristan Vauclair; Brodin, Walser, Mottet; Rossi, Desharnais, Stalberg; Lauper, Schmid, Lhotak.
Bemerkungen: Lugano ohne Julien Vauclair (abwesend), Spooner (überzähliger Ausländer), Morini und Walker, Friborg ohne Sprunger und Bykow (alle verletzt). Pfostenschuss Brodin (32). Lugano von 58:51 bis 58:56 ohne Torhüter.

SCL Tigers – Lausanne 1: 3 (0: 0, 1: 1, 0: 2)
5499 Zuschauer. – Mr DiPietro / Vikman, Betschart / Wolf.
Tore: 22. Vermin (Almond, Herren / Ausschluss DiDomenico) 0: 1. 26. DiDomenico (Maxwell) 1: 1. 57. Jeffrey 1: 2. 60. (59:23) Bertschy (Junland) 1: 3 (ins leere Tor).
Strafen: je 5mal 2 Minuten.
PostFinance-Topskorer: Pesonen; Almond
SCL Tigers: Punnenovs; Glauser, Leeger; Erni, Lardi; Cadonau, Huguenin; Grossniklaus; DiDomenico, Maxwell, Dostoinow; Kuonen, Earl, Pesonen; Schmutz, Berger, Neukom; Andersons, Rüegsegger.
Lausanne: Boltshauser; Heldner, Junland; Lindbohm, Frick; Nodari, Genazzi; Oejdemark; Wärn, Jeffrey, Kenins; Bertschy, Jooris, Vermin; Moy, Almond, Herren; Antonietti, Froidevaux, Leone; Work
Bemerkungen: SCL Tigers with Blaser, Diem, Gagnon, In-Albon and Schilt, Lausanne with Emmerton (alle verletzt) ​​and Grossmann (krank). – Pfostenschüsse: Earl (6.), DiDomenico (34.); Kenins (40). (pre / sda)

Die Tabelle:

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