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NBA-Saisonstart: Die neue Star Power – SPIEGEL ONLINE




21 Jahre this is her, Michael Jordan vom Thron stieg. Damals, nach seiner sechsten NBA-Meisterschaft mit den Chicago Bulls hatte der Superstar 1998 zum zweiten Mal seine Karriere beendet. Zurück blieb eine League, der die Orientierung fehlte. Einen Favoriten für die neue Saison gab es nicht. Oh Jordan Landeten Die Bulls auf dem letzten Platz im Osten.

In this situation Situation in the context of the Kawaii Leonard da verantwortlich. Im Juni hatte der enigmatische Basketballprofi die Toronto Raptors zum ersten kanadischen NBA-Titel geführt und dabei die Golden State Warriors zu Fall gebracht, dominantende Team der vergangenen Jahre. Nach dem Triumph verließ Leonard of Team und schloss sich den Los Angeles Clippers an. Das Resultat: Die stärkste Basketballliga der Welt ist ausgeglichen wie seit mehr als zwei Jahrzehnten nicht mehr, wofür Leonard aus zwei Gründen verantwortlich ist.

Zum einen ließ er den Meister sehnen besten Spieler zurück, zum anderen sorgte er seinem Wechsel die Die Clippers für Ausgeglichenheit in der Liga. Als Alternative stand nämlich ein Wechsel zum Stadtrivalen Los Angeles Lakers im Raum.

Wie Doc Rivers, Trainer of the Los Angeles Clippers, even in Interview vergangenen Monat erzählte, stellte ihm Leonard im Sommer eine Bedingung. Ihn zu bekommen, müssten die Clippers zunächst ihr Team verstärken, genauer: Sie müssten den Allstar-Forward Paul George von Oklahoma City verpflichten. Im Interview Sprach Rivers von "Anweisungen". Leonards Wunsch wurde erfüllt, no spielen beide für die Clippers.

Nimm zwei

Dabei hätte Leonard einen zumindest auf den ersten Blick vielversprechenderen Wechsel anstreben können, nämlich zum "großen Bruder" der Clippers. Die Los Angeles Lakers with James and Davis befanden sich Medienberichten zufolge im Rennen a Leonards Gunst. Wäre der tatsächlich zu den Lakers gewechselt, die Frage nach dem klaren Titelfavoriten wäre beantwortet gewesen.


Durch Leonards Entscheidung steht zum ersten Bad offen, wer of the beast Team in L.A. ist


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Durch Leonards Entscheidung steht zum ersten Bad offen, wer of the beast Team in L.A. ist

Drei Superstars benötigt man, an NBA-Champion zu werden – so hieß es zumindest lange. Nicht alle, open viele erfolgreiche Teams dieses Jahrtausends machten es: die San Antonio Spurs with Tim Duncan, Manu Ginobili und Tony Parker (2001 bis 2016), die Boston Celtics with Kevin Garnett, Paul Pierce und Ray Allen (2007 bis 2013) und Miami Heat with James, Dwyane Wade and Chris Bosh (2010 bis 2014).

Auch in den Jahrzehnten zuvor hatten die tonangebenden Teams oft drei Stars in ihren Reihen. "Big Three" mit Ergänzungsspielern, nach dieser Blaupause stellten Manager jahrelang ihre Kader zusammen.

Oklahoma City Thunder etwa versuchte gleich in zwei verschiedenen Anläufen, ein titelfähiges Trio zu formen: Erst mit Kevin Durant, Russell Westbrook und James Harden, Spater mit Westbrook, George und Carmelo Anthony. Als LeBron James mit seiner Rückkehr nach Cleveland 2014 Miamis Star-Trio auflöste, entstand bei seinem neuen Nächste hochklassige Team Dreier-Gespann mit Kyrie Irving und Kevin Love.

Beinin Blick auf die Titelträger der vergangenen Jahre wird der Ansatz nachvollziehbar. Die Raptors 2019 waren erste Team seit Dirk Nowitzki und den Dallas Mavericks 2011, die mit weniger als drei Allstars den Titel holten. Golden State war hingegen of the Krasse Gegenteil: Mit Stephen Curry, Klay Thompson, Draymond Green, Außerdem Zeitweise Kevin Durant and DeMarcus Cousins, Team Fast ausschließlich aus Allstars.

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Leonard wählte den Wettbewerb

Einer der Gründe für diese Entwicklung ist die Selbstermächtigung der Spieler. In the System, with Profes zur Tauschware werden, no diese immer größeren Einfluss auf ihre sportliche Zukunft.

Im Jahr 2010 verabredeten sich James, Wade und Bosh in Miami. Durant wechselte 2016 vom einen Titelkandidaten zum anderen und unterschrieb nun gemeinsam mit Irving bei den Nets. James and Durant nutzten jeweils, from his vertragslos waren. Andere Stars wie Anthony Davis, Kevin Love or Jimmy Butler forderten Trades zu besseren Teams.

Ehemalige NBA-Spieler kritisierten die Profis von heute für diesen Ansatz. "Diese Jungs une höhepunkt ihrer Karriere – und sie sich zusammen," rejoiced Reggie Miller in einer Talkrunde: "Ich wollte Michael Jordan schlagen." Jordan in Interview with "Cigar Aficionado" vor zwei Jahren, Star-Ensembles seien schlecht für den Wettbewerb.

Mit seiner Unterschrift bei den Clippers hat Leonard den Wettbewerb in der NBA gefördert. Static sich dem besten Spieler seiner Generation anzuschließen, forderte er diesen heraus.

Leonard und George bei Clippers, James und Davis bei Lakers, Westbrook und Harden bei Houston Rockets, Joel Embiid und Ben Simmons bei Philadelphia 76ers – es gibt zahlreiche Duos mit guten Titelchancen. Ein erstes Indiz, wer die Nase vorn hat, wird duell der Lakers und Clipper heute Nacht (4.30 Uhr, Stream: Dazn) geben.


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