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Wer kann mit Kurz regieren?



Wien Zwar tut er dies nur noch mit zwei von come Partien (FPÖ und SPÖ haben sich selbst aus Spiel genommen) – from heißt aber keineswegs, dass dem ÖVP-Chef nur noch zwei Optionen bleiben. Ein Überblick:

SZENARIO 1. Türkis-Grün: logisch, aber schwierig

„Koalition der Gewinner“ – die Erzählung würde schon einmal stimmen. Zumal der Ruf nach großen Würfen im Klimaschutz immer lauter wird. Kurz könnte mit Türkis-Grün als Vorreiter in the EU wieder internationale Schlagzeilen machen. Underneath die Grünen sind nicht abgeneigt. Allerdings: Der Weg dahin verspricht ein langer zu werden. Werner Kogler deutete nach dem letzten Treffen selbst: Die Herausforderung I know, from „zwei Wahlsieger miteinander sprechen, die nicht für Gleiche gewählt wurden“. Inhaltlich gehen die Parteien teils weit auseinander. Dann sind from noch die vielen grünen innerparteilichen Stolpersteine. Weiners Vieraugengespräch von Kurz und Kogler ist jedenfalls für morgen angesetzt.

SZENARIO 2. Türkis-Grün-Pink: Neos als Vermittler

Die als „Dirndl-Koalition“ bezeichnete Variant wurde vor der Wahl von Politbeobachtern mit Blick auf die Umfragewerte gerne ventiliert. If you have one with a tatsächlichen Wahlergebnis open jetzt als wesentlich weniger wahrscheinlich: Denn rein rechnerisch brauchen ÖVP und Grüne die Neos nicht. Ganz aus dem Spiel une dennoch nicht, wie Kogler selbst einräumt. Der Vorteil: Die Pinken könnten als Vermittler fungieren. Wo ÖVP und Grüne Übereinstimmung vermissen lassen, gibt es welche mit den Neos. Nachteil: Abstimmung unter drei Partnern könnte noch komplizierter werden.

SZENARIO 3. Türkis-Rot: Angst vor Stillstand-Image

Hier gibt es beim Kurz-Team Große Bedenken. Hat man doch die Allianz mit der FPÖ mit „dem jahrelangen Stillstand“ der früheren Großen Koalition argumentiert. Die SPÖ hat sich jedenfalls nach dem letzten Sondierungstreffen am Donnerstag dazu entschieden, hoch zu pokern: Man werde nicht weiter sondieren, exklusiv über eine Koalition verhandeln würde man aber schon. Kurz nahm of the "positiv" zur Kenntnis.

SZENARIO 4. Türkis-Rot-Pink: Neos als Antrieb

Ein weiterer Dreier ist derzeit eine heiße Aktie an der Koalitionsbörse: Sollte der türkis-grüne Wunsch nicht aufgehen und sollten Kurz tatsächlich nur Gespräche und SPÖ bleiben, kann es gut sein, dass die Neos wieder ins Spiel kommen. Denn mit ihnen ließe sich of Problem der „Erzählung“ gut richten: ein pinker Turbo für die vermeintliche Stillstandskoalition.

SZENARIO 5. Türkis-Blau: no nicht nicht ganz vom Tisch

Türkis-Blau ist trotz ursprünglicher Absage ob der Wahlniederlage von FPÖ-Seite keinesfalls vom Tisch. Parteichef Norbert Hofer hat die Tür wieder einen großen Spalt weit geöffnet. Stimmen, die in der ÖVP für eine Neuauflage argumentieren, gibt es aber kaum noch. Die FPÖ ist in dieser Frage gespalten.

In der FPÖ tobt jetzt ein Machtkampf

Blauer Streit. Eine Neuauflage von Türkis-Blau wäre für VP-Chef Kurz nicht nur angesichts von Ibiza- und Spesen-Skandal schwer zu argumentieren, die FPÖ würde in etwaiger Koalition auch zum Unsicherheitsfaktor werden. Denn derzeit tobt bei den Blauen ein Richtungsstreit: Die eine Seite versammelt sich hinter Vorzugsstimmenkaiser Herbert Kickl, im im Hintergrund längst die Fäden zieht, and will die FPÖ in Opposition sehen – mit einem möglichst harten Kurs. Ein anderer Teil stellt sich hinter Partichef Norbert Hofer, will auf einen moderateren Kurs einschwenken und hofft nach wie vor auf Regierungsbeteiligung. Über all dem schwebt from Damoklesschwert einer Strache-Partei und damit einer Spaltung.


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