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Dieses Protein erhöht die Lebenserwartung und schützt vor altersbedingten Erkrankungen



Erhöhte Lebensdauer durch REST-Protein?

Ein Protein könnte zukunft die Lebenserwartung von Menschen erhöhen und vor Erkrankungen wie Demenz schützen. Das Protein ist in der Lage den Alterungsprozess zu verlangsamen.

Bektuellen Untersuchung der Harvard Medical School in Cambridge, Massachusetts wurde festgestellt, Protein mit Bezeichnung REST in Alterungsprozess verlangsamt, und die Überaktivität von Neuronen im Gehirn unterdrückt. Die Ergebnisse der Studie wurden in der englischsprachigen Fachzeitschrift „Nature“ veröffentlicht.

Gesicht einer jungen Frau im Vergleich mit einer älteren Frau.
Werden wir in Zukunft den Alterungsprozess verlangsamen können? (Bild: master1305 / fotolia.com)

REST-Protein beeinflusst die neuronale Aktivität

Frühere Untersuchungen haben eine übermäßige Gehirnaktivität bereits mit Gedächtnis- und Aufmerksamkeitsproblemen und verschiedenen Störungen einschließlich Demenz und Epilepsie in Verbindung gebracht. Eine Studie am Gehirn von Menschen, die im Alter von 60 bis über 100 Jahren verstorben waren, ergab beispielsweise, dass Menschen, welche jünger verstorben waren, and geringer Maß des Proteins REST aufwiesen. Try it, die damals an Mäusen und Würmern durchgeführt wurden, zeigten, dass eine Blockade des Proteins zu einer höheren neuronalen Aktivität und früheren Todesfällen führte, aber eine Erhöhung der Aktivität des Proteil hatte den gegente.

Könnte REST zu einer Art Jungbrunnen für den Menschen werden?

Eine Medikament, welches auf REST abzielt, könnte in Zukunft of the Geheimnis der Abwehr altersbedingter Krankheiten darstellen und zusätzlich eine Anti-Aging-Methode für den Menschen bereitstellen, so die Hoffnung des Forschungsteams. Frühere Studien haben bereits gezeigt, dass de Nervensystem eine Rolle beim Altern spielt, aber diese Mechanismen wurden bisher nicht gut verstanden.

Hirngewebe von verstorbenen Menschen wurde genau untersucht

Für die Studie wurde das gespendete Hirngewebe von Hunderten Menschen analysis, die zwischen dem Alter von 60 und über 100 Jahren verstarben. Bei keinem dieser Teilnehmenden wurden altersbedingte Hirnerkrankungen wie Demenz diagnostiziert. Anschließend analyzing die Forschenden sogenannte Genexpressionsmuster, d.h. of Ausmaß, in dem verschiedene Gene ein- und ausgeschaltet waren. Die Teilnehmenden, welche am längsten gelebt hatten, wiesen weniger Genexpressionen auf, welche mit neuronaler Anregung und einer Überaktivität der Neuronen im Gehirn verbunden sind.

Versuche an Mäusen bestätigten den Effekt

Das Team beschloss Try a gentechnisch veränderten Mäusen durchzuführen und eine Analyze des Hirngewebes durchzuführen, a festzustellen, ob Mangel an neuronaler Anregung neben anderen Faktoren auftrat, welche die Lebensdauer direktor beeer derungen Als REST in den Tieren blockiert wurde, treat Neuronen in einen sogenannten Overdrive. Betroffene Tiere verstarben früher.

Hohe REST-Werte sind mit einem verlängerten Leben verbunden

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die hohen REST-Werte von sehr alten Tieren und die dirkten Auswirkungen des Proteins auf die Langlebigkeit der Mäuse etwas Bemerkenswertes nahelegen: REST trägt dazu bei, därer länger

Wie kann die Lebenserwartung erhöht werden?

Die Entwicklung eines Medikaments, welches auf REST abzielt, könnte der Schlüssel zu einem längeren Leben von Menschen sein. Strategien, die REST-Niveau anheben und die neuronal Aktivität reducing, könnten verwendet werden, one of the Altern zu beeinflussen, erläutern die Forschenden. Ein faszinierender Aspekt der Ergebnisse sees, dans etwas aktivitätszustand neuronaler Schaltkreise so weitreichende Folgen für Physiologie und Lebensdauer haben kann.

REST erhöht Langlebigkeit und verhindert neurologische Störungen

Neuronale Erregung scheint der Schlüssel zur Lebensdauer zu sein. REST könnte auch die Langlebigkeit erhöhen, free of altersbedingte neurologische Störungen verhindert. REST und andere Moleküle, welche die neuronale Erregbarkeit kontrollieren, also mögliche Ziele für Interventionen zur Bekämpfung altersbedingten Abbaus und typischer Alterskrankheiten. Bei zukünftiger Forschung will das Team untersuchen, ob die neuronale Aktivität durch genetische und / oder ökologische Ursachen beeinflusst wird. (at)

Quellen:

  • Joseph M. Zullo, Derek Drake, Liviu Aron, Patrick O'Hern, Sameer C. Dhamne et al .: Regulation of Lifespan by Neural Excitation and REST, in Nature (Abfrage: 17.10.2019), Nature

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.


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